Montag, 2. Juli 2012

Schwer im „Hintertreffen“!

(Thomas)


Manchmal fehlt einen irgendwie die Zeit das zu tun, was man gerne tun möchte. Zum Beispiel am Blog schreiben. So ging es mir die letzten Wochen. Also werde ich versuchen, einiges einfach nachzuholen.

 
Viel Spaß beim weiterlesen ……….

Freitag, 4. Mai 2012

SPEZI 2012 in Germersheim (Teil 2)

(Thomas)

... so, nun die versprochene zweite Bilderrunde.

viel Spaß machte der Test - Parcours.
Es gab die Möglichkeit viele Liegeräder und Trikes zu fahren.


Einen Wetterschutz für Liegetrikes konnte man bestaunen ..........




und Liegeradtandems für den Spaß zu Zweit.



beeindruckend auch der "Schuttle - Service zu Bahnhof
und zurück von Haase - Bikes organisiert.





Wirklich spannend fand ich das Konzept dieses Muskel/E-Antrieb - Hybriden.
zu meiner großen Freude hatte auch Elmar Maier aus Hüfingen mit seiner
Leiba - Cargo den Weg nach Germersheim gefunden um die Leiba - Cargo
vorzustellen. Für mich persönlich eine der innovativsten Ideen in dem Be-
reich zur Zeit

wirklich gut Platz für Zwei ....



und weil ich ja ein ICE - Trike Fan bin ...

...gibt es zum Schluss einige Bilder vom Vortex ...

... bitte Platz zu nehmen in der Zukunft ...

  
... also wer da keine Lust auf Trikefahren bekommt ............




Das war es nun von der Spezi 2012. Freu mich schon auf Euren nächsten Besuch bei:
mobil-mit-muskelkraft

Dienstag, 1. Mai 2012

SPEZI 2012 in Germersheim (Teil 1)


(Thomas)

Die Spezialmesse für „Spezial- und Sonderräder, welche am 28. und 29 April seine Tore geöffnet hatte, durfte sich wieder einmal über betest Wetter freuen. Unzählige Aussteller aus den verschiedensten Länder präsentierten ihre Produkte.
In der Szene renommierte Firmen wie ICLETTA aus Weiterstadt welche die wunderbaren ICE Trike aus Cornwall (GB) in Deutschland vertreiben, HP Velotechnik aus Kriftel und Haase Bikes aus Waltrop präsentierten ihre Trike Kreationen auf hell erleuchteten Messeständen in der Halle, sowie auf dem Freigelände. Catrike, die Liegeradschmiede aus den USA, wurde vom Liegerad- und Trike - Fachgeschäft RADischen aus Freiburg vertreten. Liegeradanbieter wie Challenge, Flevobike, Flux, Sinner, Toxy, TroyTec …. usw. zeigten ihre atemberaubenden Neuentwicklungen als auch die bewerten Dauerläufer.

Einen großen und spannenden Teil der Messe belegte das Thema Velomobil. Vom schnellen Spaßmobil für Freaks entwickelt es sich zur, zum Teil elektrisch unterstützt, zum muskelkraft betriebenem Alternativfahrzeug. Ausgereifte Fahrzeuge wie der „Orca“ von der Liegeradschmiede Flevelo (welche auch das wunderschöne Liegerad „Greenmaschien“ bauen), der Sunrider (welcher über Akkurad vertrieben wird) oder das Velayo aus Lauenbrück setzen neue Maßstäbe für das Thema Alltagstauglichkeit und einfache Bedienung.

Aber auch die Freaks in der Velomobilszene kamen nicht zu kurz. Es gab „Milane“ zu bestaunen, das Mango von Sinner und viele andere „Flitzer“.

Sehr erfreulich war es auch, dass viele Spezialanbieter von Fahrräder für Menschen mit Handicap in den Hallen zu finden waren. Handtrikes, Dreiräder und Spezialtandems für gehandicapte Menschen standen hier im Vordergrund.

Auch vieles Kurioses gab es außerhalb der Ausstellung zu sehen.  Besondere Einzelstücke und Prototypen ließen die Besucher stauen.

Ein echtes Highlight für mich persönlich war unter den Zubehör Anbietern die Firma Kangaroo aus Slowenien. Diese Firma schneidert speziell für Liegeradfahrer Fahrradkleidung. Was soll auch ein Liegeradler mit Taschen am Rücken anfangen, welche an fast jedem „normalen“ Radtriko zu finden sind? Oder mit der Radhose für den Herbst, welche an der Vorderseite aus Windundurchlässigen Material ist?

Aber nun lasse ich einfach Mal Bilder sprechen, denn über die SPEZI und die tollen Aussteller könnte man noch Seitenweise schreiben.

Das Wichtigste zu Anfang, die leckeren Crepes und der vorzügliche Kaffee.



Ob da noch ein Platz für Zubehör ist?

Velomobil für Zwei!


Quest

Strada

Der Milan

und hier ein Veteran mit 40.000 KM Laufleistung


Der Innenstand von ICLETTA mit Kirk Seifert (Inhaber und Gründer der Firma) im Hintergrund

und dem "hohen Besuch" aus England, Neil Selwood (Director von ICE - Trike GB)

die Rennmaschine von ICE, das Vortex!

und wer es so richtig schnell im Liegen liebt, kann hier Platz nehmen ....
 so, das war es erst Mal, der zweite Teil der Bilder folgt noch ..........





Mittwoch, 4. April 2012

Unterwegs mit der Bahn die Zweite …



(Thomas)

Bahnhof Singen Hohentwiel

Nun sollte das neue Trike zeigen, ob es auch wirklich reisetauglich ist. Die geplante Fahrt: Von Gailingen bis Singen per Pedes, dann RE von Singen bis Stuttgart, Umsteigen in den IC nach Vaihingen an der Enz und von dort mit dem Trike weiter. Am Sonntag dasselbe zurück.
 
Erste Überraschung: Das Trike ist für den Bahnsteigaufzug in Singen zu lang. Da passt auch kein „normales“ Fahrrad rein. Also Sitz runter und zusammenfalten. Geschafft! Es passt.

Breite passt gerade so, aber die Länge nicht.

So passt es dann doch noch.


Nun steht man da mit drei Teilen: Die Liegeradtaschen, der Sitz und das Gestell. Alles gleichzeitig klappt nicht. Also erst Sitz und Taschen rein, dann das Gestell. 

braucht weniger Platz als ein "normales" Rad.

Im RE klappt es also gut und auch der nette Schaffner sieht das zusammengeklappte Trike als Gepäck.
In Stuttgart habe ich nur 15 Minuten zum Umsteigen. Also raus aus dem Zug, Rahmen aufklappen, Sitz montieren und Taschen drauf. Reinsetzen und fertig. Kein DB – Angestellter sagt etwas dazu, dass ich auf dem Bahnsteig fahre. IC erreicht und diesmal falte ich nicht. Ziehe das Trike am Gepäckträger greifend hinter mir her wie einen „Trolly“ in das Radabteil des IC, welches fast leer ist. Es ist ja nur für eine Station.

Auf der Rücktour  falte ich das Trike aber wieder auf dem Bahnsteig. Habe gesehen, der Wagon mit Radabteil hält in „D“! was leider nicht der Fall war. Also einfach schnell in einen normalen Wagon eingestiegen mit Taschen, Sitz und gefaltetem Rahmen. Der Einstiegsbereich ist nun von mir blockiert und ich habe keine Chance da weg zu kommen. Aber nicht schlimm, der nächste Halt ist ja schon Stuttgart.

Das Umsteigen klappt besser als auf der Hin Tour und ich falte nicht!  Also ungefaltet rein in den RE.

In Singen angekommen teste ich nun eine neue Variante des Bahnsteigwechsels (ohne Aufzug). Trotz der vollen Taschen lässt das Trike sich gut die Treppe runter und wieder rauf tragen.

Geschafft! Nun noch 12 KM durch die nächtliche Natur und dann bin ich Zuhause.

Mein Fazit: Bis auf die Sache mit dem Sitz, welchen man separat hat, ein tolles Trike zum Zugreisen.

freie Fahrt mit Muskelkraft.